Wichtiges auf einen Blick

Aktuelles

  • 30.06.2015
    9. Bericht aus Genf in leichter Sprache
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  • 05.06.2015
    Medizinisches Zentrum für erwachsene Menschen mit Behinderung öffnet in Hamburg
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  • 28.04.2015
    Film vom Rheinsberger Kongress ist nun online und kann hier angesehen werden.
  • 24.03.2015
    Pressemitteilung der 8. Sitzung der Arbeits-Gruppe Bundes-Teil-Habe-Gesetz in leichter Sprache
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  • 18.03.2015
    Die ersten Ergebnisse des 4. Rheinsberger Kongresses des BeB sind online.
    weiterlesen

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Beiratswahl 2015

Logo BeiratswahlenUm die Einbeziehung von behinderten Menschen in die Verbandsarbeit weiter voranzubringen, hat der Vorstand des BeB beschlossen, den Beirat der Menschen mit Behinderung oder psychischer Erkrankung nach dem Ende der nächsten Amtsperiode durch die Menschen mit Behinderung bzw. deren Vertreter/innen und die Vertretungsgremien in den Mitgliedseinrichtungen erstmals demokratisch zu wählen.

Bei der Durchführung des Wahlverfahrens sind wir stark auf Ihre Mithilfe angewiesen!

Weitere Informationen gibt es hier.

Beiräte

Logo des Beirats für Menschen mit BehinderungWir SCHLIEßEN die Kette
Beirat für Menschen mit Behinderung und/oder psychischer Erkrankung

E-Mail: beirat-mmb@beb-ev.de

Informationen

9. Bericht aus Genf in leichter Sprache

Newsletter Nr. 9/2015 von Theresia Degener, Mitglied im Ausschuss für den UN-Vertrag über die Rechte von Menschen mit Behinderungen, in leichter Sprache

PDF-IconBericht aus Genf in leichter Sprache (9/2015)
PDF-Datei, 363 kb

Eröffnung des MZEB in Hamburg

Am 1. Juli 2015 wird in Hamburg im Evangelischen Kranken-Haus Altersdorf ein Medizinisches Zentrum für erwachsene Menschen mit Behinderung (MZEB) eröffnet.

PDF-IconEinladung zur Eröffnung des MZEB in leichter Sprache
PDF-Datei, 498 kb

PDF-IconInformationen zum MZEB in leichter Sprache
PDF-Datei, 423 kb

Informationen aus der Arbeits-Gruppe Bundes-Teil-Habe-Gesetz

Beim Bundes-Ministerium für Arbeit und Soziales gibt es eine Arbeits-Gruppe Bundes-Teil-Habe-Gesetz.
Immer wenn die Arbeits-Gruppe sich trifft, wird darüber eine Mitteilung geschrieben.

PDF-IconPresse-Mitteilung zur 2. Sitzung der Arbeits-Gruppe Bundes-Teil-Habe-Gesetz in leichter Sprache (externer Link)

PDF-IconPresse-Mitteilung zur 3. Sitzung der Arbeits-Gruppe Bundes-Teil-Habe-Gesetz in leichter Sprache (externer Link)

PDF-IconPresse-Mitteilung zur 5. Sitzung der Arbeits-Gruppe Bundes-Teil-Habe-Gesetz in leichter Sprache (externer Link)

PDF-IconPresse-Mitteilung zur 6. Sitzung der Arbeits-Gruppe Bundes-Teil-Habe-Gesetz am 20.01.2015 in leichter Sprache (externer Link)

PDF-IconPresse-Mitteilung zur 7. Sitzung der Arbeits-Gruppe Bundes-Teil-Habe-Gesetz am 19.02.2015 in leichter Sprache (externer Link)

Presse-Mitteilung zur 8. Sitzung der Arbeits-Gruppe Bundes-Teil-Habe-Gesetz am 12.03.2015 in leichter Sprache (externer Link)

Presse-Mitteilung zur 9. Sitzung der Arbeits-Gruppe Bundes-Teil-Habe-Gesetz am 14.04.2015 in leichter Sprache (externer Link)

Bis 2015 kommen noch weitere Mitteilungen.

Gemeinsame Erklärung für ein Bundes-
Teilhabe-Gesetz von den Beiräten vom BeB

Gemeinsame Erklärung der beiden Beiräte im BeB zur Ausgestaltung eines Bundesteilhabegesetzes für Menschen mit Behinderung in leichter Sprache

PDF-IconGemeinsame Erklärung für ein Bundes-Teilhabe-Gesetz von den Beiräten vom BeB
PDF-Datei, 513 kb

Infos in Leichter Sprache über das Bundesteilhabegesetz

Informationen zur konstituierenden Sitzung der AG „Bundesteilhabegesetz“ i.R. des Reformprozesses der Eingliederungshilfe in Leichter Sprache

PDF-IconInfos in Leichter Sprache über das Bundesteilhabegesetz
PDF-Datei
, 477 kb

Menschenrechte in leichter Sprache

Schüler aus Bremen haben mit Unterstützung des Büros für Leichte Sprache in Bremen die Menschrechte der vereinten Nationen in Leichte Sprache übersetzt.

PDF-IconMenschen-Rechte - Die 30 Regeln in leichter Sprache
PDF-Datei, externer Link

Bericht aus Genf in leichter Sprache

Newsletter Nr. 7/2014 von Theresia Degener, Mitglied im Ausschuss für den UN-Vertrag über die Rechte von Menschen mit Behinderungen, in leichter Sprache

PDF-IconBericht aus Genf in leichter Sprache (7/2014)
PDF-Datei, 365 kb

Europa für alle!

Rundbrief der Europäischen Plattform für Selbstvertretung
Ausgabe Januar - März 2014

PDF-IconRundbrief Januar-März 2014
PDF-Datei, 828 kb

Den Übergang von der Arbeit in den Ruhestand gut gestalten!

Handreichung des Beirats der Menschen mit Behinderung oder psychischer Erkrankung zum Thema Ruhestand

PDF-IconHandreichung zum Thema Ruhestand
PDF-Datei, 2 MB

Projekt „Frauenbeauftragte in Einrichtungen. Eine Idee macht Schule“

Das vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend sowie von einer Reihe von Bundesländern geförderte Projekt ist von Oktober 2013 bis September 2016 geplant.  Ziel dieses Projekts von Weibernetz e. V. ist es, die Rechte von Frauen mit Behinderungen in Wohneinrichtungen und Werkstätten für behinderte Menschen zu stärken.

PDF-IconInformationsblatt in leichter Sprache
PDF-Datei, 328 kb

Schulung-Kurs 2014
für Trainerinnen für Frauen-Beauftragte

PDF-IconAnschreiben in leichter Sprache
PDF-Datei, 74 kb

PDF-IconAusschreibung der Schulung in leichter Sprache
PDF-Datei, 36 kb

Auftaktveranstaltung

Die Auftaktveranstaltung zum Projekt  findet am 25. Februar 2014 in Kassel statt.

PDF-IconEinladung und Information
PDF-Datei, 355 kb

PDF-IconProgramm der Auftaktveranstaltung
PDF-Datei, 42 kb

PDF-IconRückmeldung
PDF-Datei, 42 kb

Niemand darf mir weh tun!

Handreichung zur Prävention sexueller Gewalt in leichter Sprache
Herausgegeben vom Bundesfachverband Caritas Behindertenhilfe und Psychiatrie e.V. (CBP)
2013, 10 Seiten

PDF-IconDownload als PDF-Datei (2,1 MB)
(von der Website des CBP)

Positionspapiere des Beirats für Menschen mit Behinderung und/oder psychischer Erkrankung

Der Beirat für Menschen mit Behinderung und/oder psychischer Erkrankung hat folgende Positionspapiere veröffentlicht:

PDF-IconZukunftswünsche zur Lebenssituation für Menschen mit Behinderung und/oder psychischer Erkrankung zum Thema Freizeit
PDF-Datei, 20 kb

PDF-IconZukunftswünsche zur Lebenssituation für Menschen mit Behinderung und/oder psychischer Erkrankung zum Thema Arbeit
PDF-Datei, 100 kb

PDF-IconZukunftswünsche zur Lebenssituation für Menschen mit Behinderung und/oder psychischer Erkrankung zum Thema Wohnen und Ruhestand
PDF-Datei, 173 kb

Parallelbericht der BRK Allianz in Leichter Sprache

Inzwischen gibt es auch eine barrierefreie pdf-Version der Kurzfassung des Parallelberichts der BRK Allianz in Leichter Sprache.

PDF-IconParallelbericht in leichter Sprache
PDF-Datei, 2,5 MB

Berufeportal „Soziale Berufe kann nicht jeder – Informationen über soziale Berufe in Leichter Sprache“

Im Berufeportal „Soziale Berufe kann nicht jeder“ gibt es eine Neuerung. Zukünftig gibt es auch Informationen über soziale Berufe und Ausbildungsadressen von diakonischen Trägern, z.B. zum Hauswirtschafter oder Pflegehelfer, in Leichter Sprache. Genauso können Menschen mit Behinderung einen kleinen Eignungstext für soziale Berufe in Leichter Sprache durchführen. Nähere Informationen sind zum Download bereitgestellt unter

PDF-Iconhttp://www.soziale-berufe.com/sites/all/themes/DWK11001/user_uploads/leichte_sprache_soziale_berufe_bei_der_diakonie.pdf

Bericht aus Genf in leichter Sprache

Newsletter Nr. 6/2013 von Theresia Degener, Mitglied im Ausschuss für den UN-Vertrag über die Rechte von Menschen mit Behinderungen, in leichter Sprache

PDF-IconBericht aus Genf in leichter Sprache (6/2013)
PDF-Datei, 397 kb

Tages-Struktur für Rentner mit Behinderung!

Informationen in leichter Sprache

PDF-IconInformationen zur Tagesstruktur für Rentner in leichter Sprache
PDF-Datei, 150 kb

Bericht aus Genf in leichter Sprache

Newsletter Nr. 5/2013 von Theresia Degener, Mitglied im Ausschuss für den UN-Vertrag über die Rechte von Menschen mit Behinderungen, in leichter Sprache

PDF-IconBericht aus Genf in leichter Sprache (5/2013)
PDF-Datei, 525 kb

Zukunftswünsche zur Lebenssituation für Menschen mit Behinderung und/oder psychischer Erkrankung zum Thema Freizeit

Stellungnahme des Beirats der Menschen mit Behinderung und/oder psychischer Erkrankung im Bundesverband evangelische Behindertenhilfe e.V. (BeB)

PDF-IconZukunftswünsche zur Lebenssituation für Menschen mit Behinderung und/oder psychischer Erkrankung zum Thema Freizeit
PDF-Datei, 107 kb

Bericht aus Genf in leichter Sprache

Newsletter Nr. 4/2012 von Theresia Degener, Mitglied im Ausschuss für den UN-Vertrag über die Rechte von Menschen mit Behinderungen, in leichter Sprache

PDF-IconBericht aus Genf in leichter Sprache (4/2012)
PDF-Datei, 573 kb

Zukunftswünsche zur
Lebenssituation für Menschen mit Behinderung und/oder psychischer
Erkrankung zum Thema Wohnen und Ruhestand

Stellungnahme des Beirats der Menschen mit Behinderung und/oder psychischer Erkrankung im Bundesverband evangelische Behindertenhilfe e.V. (BeB)

PDF-IconZukunftswünsche zur Lebenssituation für Menschen mit Behinderung und/oder psychischer Erkrankung zum Thema Wohnen und Ruhestand
PDF-Datei, 174 kb

Arbeit zur Lebens-Geschichte mit Menschen mit Behinderung

Ein Papier des Bundesverbands evangelische Behindertenhilfe e.V. in leichter Sprache

PDF-IconArbeit zur Lebens-Geschichte mit Menschen mit Behinderung in leichter Sprache
PDF-Datei, 362 kb

Der neue Rundfunkbeitrag ab 2013

Am 1. Januar 2013 löst der Rundfunkbeitrag bisherige geräteabhängige Rundfunkgebühr ab. Dann gilt für alle Bürgerinnen und Bürger die einfache Regel: eine Wohnung - ein Beitrag.

PDF-IconDer neue Rundfunkbeitrag ab 2013
Merkblatt für Menschen mit Behinderung
PDF-Datei, 914 kb

Bericht aus Genf in leichter Sprache

Newsletter Nr. 3/2012 von Theresia Degener, Mitglied im Ausschuss für den UN-Vertrag über die Rechte von Menschen mit Behinderungen, in leichter Sprache

PDF-IconBericht aus Genf in leichter Sprache
PDF-Datei, 622 kb

Forderungs-Papier des Beirats

Am 07. Dezember 2011 traf sich Markus Kurth, der Beauftragte der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN für die Belange behinderter Menschen, mit dem Beirat für Menschen mit Behinderung und/oder psychischer Erkrankung im BeB in Kassel. Der Beirat hat ein Forderungs-Papier an Herrn Kurth geschrieben. Die Mitglieder des Beirats haben ihn gebeten, dieses Schreiben auch an alle anderen behindertenpolitischen Sprecher im Bundestag weiter zu geben. Das Forderungs-Papier finden Sie hier:

PDF-IconForderungs-Papier des Beirats
PDF-Datei, 23 kb

Kasseler Erklärung der beiden Beiräte

Der Beirat der Menschen mit Behinderung und der Beirat der Angehörigen im BeB haben sich im September in Kassel getroffen.
In dem Treffen haben die beiden Beiräte eine gemeinsame Erklärung zur UN-Behindertenrechtskonvention geschrieben. In dieser Erklärung haben die Beiräte aufgeschrieben, dass sie die Umsetzung der Konvention in Deutschland fordern. Sie haben aufgeschrieben, was passieren muss, damit es Menschen mit Behinderung in Deutschland gut geht. Der BeB hat diese Erklärung an Politiker geschickt. Sie können die Kasseler Erklärung hier herunterladen.

PDF-IconKasseler Erklärung
PDF-Datei, 28 kb

Online-Handbuch „Inklusion als Menschenrecht“

Das Deutsche Institut für Menschenrechte hat ein Online-Handbuch mit vielen Informationen zusammengestellt. Das Handbuch gibt es nur im Internet, deshalb heißt es Online-Handbuch. Dort sind Informationen zum Thema Menschenrechte, Geschichte, Behinderung und Inklusion zusammengestellt. Es gibt auch Spiele und Arbeitsmaterialien.

Zu dem Online-Handbuch geht es, wenn man hier klickt:
http://www.inklusion-als-menschenrecht.de/

Das Recht auf gesundheitliche Versorgung ist ein Menschenrecht!

Menschen mit Behinderung haben ein Recht auf gute gesundheitliche Versorgung. So wie jeder andere Mensch auch. Der BeB hat in einem Positionspapier aufgeschrieben: Das muss passieren, damit Menschen mit Behinderung eine gute gesundheitliche Versorgung bekommen.

Hier finden Sie das Positionspapier in leichter Sprache.

PDF-IconPositionspapier in leichter Sprache
PDF-Datei, 254 kb

Das Positionspapier wurde auch in schwerer Sprache geschrieben. Das können Sie lesen, wenn Sie hier klicken:

PDF-IconPositionspapier in schwerer Sprache
PDF-Datei, 106 kb

Versicherungen und Vorsorge für Menschen mit geistiger Behinderung und ihre Angehörigen

Bundesverband evangelische Behindertenhilfe e.V. (BeB) kooperiert mit den Versicherern im Raum der Kirchen (BRUDERHILFE - PAX-FAMILIENFÜRSORGE).

Weitere Informationen können Sie in folgender PDF-Datei nachlesen:

PDF-IconVersicherungen und Vorsorge für Menschen mit geistiger Behinderung und ihre Angehörigen
PDF-Datei, 218 kb

Bahnfahren leichter gemacht

Ab 01.09.2011 können Menschen mit Behinderung in ganz Deutschland mit Nahverkehrszügen umsonst fahren. Das gilt für Menschen mit Behinderung, die den grün-roten Schwerbehindertenausweis und das Beiblatt mit Werkmarke haben. Die Bahn hat dazu eine Presseerklärung geschrieben. Diese Presseerklärung können Sie hier herunterladen.

Bücher und mehr in Leichter Sprache

Das Deutsche Institut für Menschenrechte hat eine Bibliothek. Dort gibt es nun viele Bücher, Filme und Hörbücher in Leichter Sprache. Die Veröffentlichungen in Leichter Sprache stehen im Eingangsbereich der Bibliothek in einem Regal. Auch gibt es eine Literaturliste in einfacher Sprache als Word- und PDF-Datei. Alle Titel können im Online-Katalog gefunden werden. Man muss dazu dort im Suchfeld das Stichwort „Leichte Sprache“ eingeben.
Weitere Infos gibt es im Internet unter:
http://www.institut-fuer-menschenrechte.de/de/bibliothek/medien-in-leichter-sprache.html

Handwerksbuch "Interessen vertreten. Erkennen - ausdrücken - durchsetzen"

Wie kann ich meine Interessen erkennen?
Wie kann ich sie anderen sagen?
Wie kann ich sie durchsetzen?

Dazu hat der BeB ein Handwerksbuch gemacht. Das Buch hat er zusammen mit Bildung & Beratung Bethel und der Bundesakademie für Kirche und Diakonie gemacht. Aktion Mensch hat Geld gegeben, damit das Buch gemacht werden konnte. In dem Buch sind Materialien und Übungen. Die helfen dabei, die eigenen Interessen zu vertreten. Letztes Jahr gab es Seminare. Darin haben viele Menschen die Materialen und Übungen ausprobiert. Sie haben gesagt, dass die Materialen und Übungen gut sind.

Das Handwerksbuch kann man von dieser Internetseite herunterladen. Dazu muss man hier klicken:

PDF-IconHandwerksbuch
PDF-Datei, 2,6 MB

Man kann das Handwerksbuch auch als gedrucktes Buch bestellen. Es kostet 10,00 Euro und die Versandkosten.
Hier ist die Bestelladresse:

BeB-Geschäftsstelle
Altensteinstr. 51
14195 Berlin
Tel.: 030 83001-270
E-Mail: info@beb-ev.de

Texte in leichter Sprache zur Behinderten-Rechts-Konvention

Der BeB hat ein Informations-Blatt gemacht.
In dem Blatt ist aufgeschrieben, was die Behinderten-Rechts-Konvention will.
Es ist auch aufgeschrieben, wie die Situation in Deutsch-Land ist.
Und es ist aufgeschrieben, was der BeB dazu denkt.
Und was sich ändern muss.
Das Informations-Blatt gibt es jetzt auch in leichter Sprache.
Es kann hier herunter geladen werden.

PDF-IconInformationsblatt in leichter Sprache
PDF-Datei, 791 kb

Der BeB hat noch ein 2. Papier zur Behinderten-Rechts-Konvention geschrieben.
Darin hat er etwas aufgeschrieben zu Artikel 19 der Behinderten-Rechts-Konvention.
Der Artikel 19 heißt „Selbst-Bestimmte Lebens-Führung und Teilhabe“.
Das Papier ist in schwerer Sprache.
Der BeB hat dazu nun auch kurze Sätze in leichter Sprache aufgeschrieben.
Die Sätze können hier herunter geladen werden.

PDF-IconPositionspapier zu Artikel 19 der Behinderten-Rechts-Konvention in leichter Sprache
PDF-Datei, 200 kb

Infos in leichter Sprache über das persönliche Geld

„Mensch zuerst – People first in Deutschland“ hat Infos in leichter Sprache über das persönliche Geld aufgeschrieben:

Es gibt neue Info-Hefte über das Persönliche Budget.
In Leichter Sprache sagen wir: Persönliches Geld.
Die Hefte sind in Leichter Sprache.

Wer hat die Hefte geschrieben?

  • Mensch zuerst – Netzwerk People First Deutschland e. V.
  • Deutsches Rotes Kreuz, Landesverband Sachsen-Anhalt
  • Martin-Luther-Universität Halle

Die Hefte helfen Menschen mit Lernschwierigkeiten, das Persönliche Geld besser zu verstehen.
Und die Hefte helfen Fach-Leuten, damit sie Menschen mit Behinderungen besser beraten können.

Die Hefte kosten 19,50 € + Versand-Kosten.

Hier können Sie die Hefte bestellen:

Mensch zuerst – Netzwerk People First Deutschland e. V.
Kölnische Str. 99
34119 Kassel
Telefon: 0561 – 72 885 56
E-Mail: info@menschzuerst.de

DRK Landesverband Sachsen-Anhalt e. V.
Abteilung für Sozialarbeit
Rudolf-Breitscheid-Str. 6
06110 Halle
Telefon: 0345 – 50 085 46
E-Mail: infomaterial@unterstützungfinden.de

Literatur-Wettbewerb "Barrieren überwinden

Literatur-Wettbewerb der Caritas Behindertenhilfe und Psychiatrie

Wie kann Teilhabe und Selbstbestimmung von Menschen mit Behinderungen verwirklicht, wie Barrieren überwunden werden?
Literarische Werke rund um dieses Thema zeichnet die Caritas Behindertenhilfe und Psychiatrie anlässlich der Jahreskampagne 2011 des Deutschen Caritasverbandes „Selbstbestimmte Teilhabe für Menschen mit Behinderung“ aus.

Gesucht werden literarische Texte wie Kurzgeschichten, Essays, Novellen, Märchen oder Gedichte, die nicht mehr als 70.000 Zeichen umfassen.

Einsendeschluss: 30. Juni 2011

PDF-Iconausführliche Informationen zum Wettbewerb
PDF-Datei, 318 kb

Sozialpolitische Informationen

Informationsreihe „Positionen“ der Monitoring-Stelle zur UN-Behindertenrechtskonvention
Mit der Reihe „Positionen“ möchte die Monitoring-Stelle zur UN-Behindertenrechtskonvention Themen der Konvention aufgreifen und zu aktuellen Fragen und Diskussionen Stellung beziehen. Neben dem Text in „schwerer“ Sprache enthalten die „Positionen“ eine Zusammenfassung in Leichter Sprache. Die nun vorliegende dritte Ausgabe widmet sich dem Thema Partizipation. Diese und ältere Ausgaben der „Positionen“ können kostenlos von folgender Website heruntergeladen oder als Druckerzeugnis bestellt werden:
http://www.institut-fuer-menschenrechte.de/de/monitoring-stelle/publikationen.html

Bundesvereinigung der Landesarbeitsgemeinschaften der Werkstatträte (BVWR) e.V.
Seit 15.10.2010 wird in Berlin eine Geschäftsstelle der Bundesvereinigung der Werkstatträte (BVWR) e.V. aufgebaut. Das Projekt wird unterstützt durch Aktion Mensch, den Ausgleichsfonds, den Deutschen Caritasverband und das Deutsche Rote Kreuz. Die neue Assistenz der BVWR ist Frau Meike Winterhagen. Für das Büro wurden externe Räumlichkeiten im Institut Mensch, Ethik und Wissenschaft in Berlin angemietet. Sie erreichen die BVWR unter:

Meike Winterhagen
Geschäftsstelle
Bundesvereinigung der Landesarbeitsgemeinschaften der Werkstatträte (BVWR) e.V.
Warschauer Straße 58A, im IMEW
10243 Berlin
Tel.: 030 / 29 38 17 79
Fax.: 030 / 29 38 17 80
Email: WinterhM@drk.de

Regeln für Treffen und Konferenzen in leichter Sprache
Die europäische Vereinigung von Organisationen von Menschen mit geistiger Behinderung und ihren Familien „Inclusion Europe“ hat Regeln für Treffen und Konferenzen in leichter Sprache aufgeschrieben. Diese Regeln, Hinweise für leicht verständliche Vorträge und Hinweise für Veranstalter von Treffen, Konferenzen und anderen Veranstaltungen können Sie von Inclusion Europe in Deutscher Sprache bekommen. Die Adresse ist:

Inclusion Europe
Galeries de la Toison d’Or
29 Chaussée d’Ixelles #393/32
1050 Brüssel
Belgien
E-Mail : secretariat@inclusion-europe.org
Internet: www.inclusion-europe.org

Neue Internetseite über Rechte von Menschen mit Behinderung
Das Deutsche Institut für Menschenrechte hat eine neue Internetseite mit vielen Informationen über die Rechte von Menschen mit Behinderung zusammengestellt. Die Seite heißt: „Ich kenne meine Rechte“. Sie gelangen zu dieser Seite, wenn Sie folgenden Link anklicken: www.ich-kenne-meine-rechte.de

Teilnahme am Weltkongress von Inclusion International
Der Referent des BeB, Dr. Laurenz Aselmeier, hat auf dem Weltkongress von Inclusion International am 17.06.2010 in Berlin eine Rede zum Thema „Die UN-Konvention: Auswirkungen für Einrichtungen und Dienstleistungsanbieter“ gehalten. Die Rede finden Sie hier als pdf-Datei.

PDF-Icon„Die Konvention: Auswirkungen für Einrichtungen und Dienstleistungsanbieter“
PDF-Datei, 2,3 MB

Rechte beim Wohnen mit Betreuung
Ein neues Gesetz regelt das Wohnen mit Betreuung. Das Gesetz heißt Wohn- und Betreuungs-Vertrags-Gesetz. Die Lebens-Hilfe hat die wichtigsten Informationen aus dem Gesetz in leichter Sprache aufgeschrieben. Das können Sie lesen, wenn Sie hier (http://www.lebenshilfe.de/wDeutsch/in_leichter_sprache/) anklicken. Dazu brauchen Sie eine Acrobat Reader auf Ihrem Computer.

Deutsches Institut für Menschenrechte: Informationen in leichter Sprache
Bürger-Rechte und Menschen-Rechte sind wichtig. Das Deutsche Institut für Menschen-Rechte kümmert sich darum in Deutschland. Auf der Internet-Seite des Instituts gibt es nun wichtige Informationen in Leichter Sprache. Diese können Sie lesen, wenn Sie hier klicken: http://www.institut-fuer-menschenrechte.de/de/startseite-leichte-sprache.html

Zusammenfassung der wichtigsten Forderungen des Ökumenischen Rats der Kirchen
Der Ökumenische Rat der Kirchen hat Forderungen aufgeschrieben: Die Kirchen sollen gut mit Menschen mit Behinderungen umgehen. Die Kirchen sollen Behinderung nicht als Fehler ansehen. Gottesdienste sollen so sein, dass Menschen mit Behinderung besser dabei sein können. Die Forderungen sind in einfacher Sprache und in schwieriger Sprache aufgeschrieben.

PDF-Icon„Kirche aller – Eine vorläufige Erklärung“ - Forderungen des ÖRK-Papiers in leichter Sprache
PDF-Datei, 34 kb

PDF-Icon„Kirche aller – Eine vorläufige Erklärung“ - Zusammenfassung des ÖRK-Papiers
PDF-Datei, 40 kb

Antworten von Parteien auf die Wahlprüfsteine / Stimmzettel 2009
Teilnehmer des Kongresses „Einmischen, Mitmischen, Selbstmachen – Da sind wird wieder!“ haben Wahlprüfsteine erarbeitet. Diese Wahlprüfsteine enthalten Fragen an Politiker, was sie nach der Wahl für Menschen mit Behinderung verbessern wollen. Der BeB hat die Wahlprüfsteine an alle Parteien im Bundestag geschickt. Einige Parteien haben nun geantwortet.
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Arbeitshilfen für die Wahl zum Werkstattrat
Der Beirat der Menschen mit Behinderung und/oder psychischer Erkrankung im BeB hat Arbeitshilfen für die im Herbst anstehenden Werkstattratswahlen entwickelt. Diese Arbeitshilfen erleichtern den Wahlvorständen die Wahlvorbereitung. Die Arbeitshilfen können aus dem Internet auf folgender Seite heruntergeladen werden: http://www.beb-ev.de/content/seite26.html

Diakonie-Werkstättenmitwirkungsverordnung
in leichter Sprache und mit bildlichen Erklärungen für alle Werkstatträte, die dem BeB angehören
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UN-Konvention in leichter Sprache
Übereinkommen der Vereinten Nationen über die Rechte von Menschen mit Behinderung
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Materialien